Volldünger - das Plus für unsere Pflanzen!

Die Zeit ist gekommen, die Pflanzen im Garten und auf dem Balkon wieder zu verwöhnen und zu stärken. Das erreicht man am besten mit Dünger. Sehr empfehlenswert ist jedoch nicht einfach nur ein Dünger, sondern vielmehr Volldünger.

Unter Volldünger versteht man, dass dieser unter anderem die Kernnährelemente enthält, also die wichtigsten, die für unsere Pflanzen unentbehrlich sind. Diese sind Stickstoff, Phosphor und Kalium. Sind diese Stoffe enthalten, sprechen wir von einem Volldünger.


Düngen mit organischen Dünger NicoLeHe / pixelio.de





Im Jahre 1927 wurde der erste Volldünger unter dem Namen Nitrophoska von der Firma BASF entwickelt und auf den Markt gebracht. In der heutigen Zeit jedoch gibt es wesentlich mehr Volldünger-Angebote von den verschiedensten Firmen.

Inzwischen gibt es Volldünger in fester und auch flüssiger Form, die auch speziell als Gartendünger verwendet werden können. Je nach Einsatz wurden diese mit weiteren wichtigen Spurenelementen angereichert.

Welche Stoffe im jeweiligen Volldünger zu wie vielen Anteilen enthalten sind, kann man an der Bezeichnung und den Anteil an der Prozentzahl ersehen. So bedeutet die erste Zahl Stickstoff, die zweite Phosphor und die dritte Kalium. Es gibt drei verschiedene Standartsorten so 13-13-21 rot gefärbt, 15-15-15 gelb gefärbt oder 12-12-17+2 blau gefärbt.

Warum wird lieber Volldünger im Garten oder auf dem Balkon verwendet? Was sind die Vorteile? Was die Nachteile? Der Vorteil beim Volldünger liegt eindeutig in der einfachen Handhabung, der Transportersparnis, aber vor allem am hohen Anteil der darin enthaltenden Nährstoffe. Im Preis findet man auch schon den Nachteil.

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